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Sport
| Hochseeangeln |
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Hochseeangeln wird auf einigen Inseln Angeboten.
Die meisten Resorts auf den Malediven
haben schwere und stark motorisierte Boote, mit denen sie
Interssierte aus dem Atoll heraus und aufs offene Meer fahren
können. Hier verbringt man in der Regel einen halben
Tag und kann selbst die Angel werfen. Gefangen wird fast immer
was, und mit ein wenig Glück handelt es sich dann um
einen großen Fang.
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| Joggen |
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Die Malediven eignen sind in der Regel besser
zum Joggen als man vermuten würde. So ist das Joggen
insbesondere an den Stränden eine wahre Wonne, da sie
sehr flach abfallen, meistens um die ganze Insel reichen,
so daß man mehrere Runden drehen kann. Die Inseln sind
dabei unterschiedlich groß, üblicherweise aber
etwa 400 x 600 Meter, was dann auch fast 1,5 - 2 km pro Umrundung
ausmacht. Zudem kann man sich wohl kaum eine schönere
Umgebung vorstellen.
Achtgeben sollte man darauf, daß man nicht in der Mittagshitze
Joggen geht und sich zuvor gut gegen
die Sonne schützt. 30 Minuten ohne Sonnenschutz
reichen bereits bei dieser Sonne aus, um einen starken Sonnenbrand
zu bekommen. Man darf hier nicht vergessen, daß die
Malediven nicht weit vom Äquator entfernt liegen. Beachten
sollte man auch Ebbe und Flut. Auch wenn der Unterschied zwischen
beiden etwa 1 Meter beträgt, so kommt bei Flut das Wasser
doch so weit auf den Strand, daß an einigen Stellen
das Joggen eine nasse Angelegenheit werden kann.
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| Kayak |
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Es gibt wohl kaum eine Ferienanlage,
bei der keine Kayaks zu finden sind. Wer über ausreichend
Kraft und Reserven verfügt, der kann damit die Insel
umrunden oder aber einfach nur die Fischwelt
von Oben bewundern. Es ist ein traumhaftes Erlebnis, wenn
man mit dem Kayak über Korallen hinwegschwimmt und Rochen,
kleine Baby-Schwarzspitzenmhaie in
der vorgelagerten Lagune beobachten kann.
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| Schnorcheln |
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Schnorcheln
auf den Malediven: wenn nicht hier, wo sonst? Auch wenn die
Maledivische Unterwasserwelt, genauer
gesagt, die Korallenwelt, durch die Wassererwärmung stark
beschädigt wurde, so farbenreiche und viele Fische
wird man kaum in einem anderen Land unter Wasser beobachten
können. Nicht nur in der meistens der Ferienanlage
vorgelagerten Lagune, auch am Außenriff läßt
es sich zumeist hervorragend schnorcheln. Die Hotels
bieten i.d.R. dem Urlauber täglich entsprechende Schnorchelausflüge
an entlegenere Stellen an.
Beim Schnorcheln sollte man
darauf achten, unter Wasser nichts anzufassen. Auch ist es
unbedingt ratsam, den Körper vor
Sonnenbrand zu schützen. Gerade im Wasser ist die
Kraft des Sonnenlichtes extrem stark, so daß schon 15
Minuten zu schmerzlichen Erfahrungen werden können, wenn
man sich nicht vorsieht.
Ein guter Ratschlag ist es auch, daß man sich eine gute
Ausrüstung zum Schnorcheln
besorgt, denn damit wird man hier eine gehörige Zeit
verbringen, und nichts ist ärgerlicher, als wenn die
Brille undicht ist oder die Flossen drücken. Wir haben
Ihnen von daher einen kleinen Ratgeber zum Schnorcheln
geschrieben (hier).
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| Segeln |
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Die Malediven sind auch hier wieder ein besonders
schönes Revier. Man kann von Deutschland aus in verschiedenen
Agenturen Segelboote mieten, oder aber vor Ort in Male. Zumeist
werden allerdings ortskundige Skipper mitgegeben, die über
ausreichend Erfahrung verfügen. Das ist nicht nur in
puncto Sicherheit (gefährliche Riffs etc.) sinnvoll,
sie kennen zudem die schönen Stellen.
In den meisten Hotelanlagen gibt
es jedoch auch Segelboote, insbesondere Katamarane, zu mieten.
Zusätzlich kann man einen Segellehrer mieten, für
die, die leine Segelerfahrung haben.
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| Tauchen |
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Wer vom Tauchparadis der Welt spricht, der
spricht im allgemeinen von den Malediven. Auch wenn die Weltmeererwärmung
viele Riffs hier zerstört hat, so gibt es kaum so bekannte
Plätze für die Beobachtung mit farbenprächtigen,
kleinen aber auch eben großen Fischen.
Bei quasi jedem Tauchgang trifft man auf Haie, Mantas, Adlerrochen
oder Riesenmuränen.
Jede Hotelanlage verfügt über
eine Tauchbasis, in der man nicht nur Tauchgänge buchen
kann, sondern auch Tauchunterricht nehmen kann. In nur wenigen
Tagen wird in den meisten Tauchschulen eine erste Lizenz ausgestellt,
mit der man dann weitere Tauchgänge ohne Lehrer machen
kann.
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| Tennis |
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Tennis ist keine typische Sportart für
die Malediven. Dennoch finden sich in den meisten Resorts
Tennisanlagen, die oft sorag mit Flutlicht ausgestattet sind.
Ein entscheidender Nachteil besteht darin, daß die Plätze
meistens aus Hartgummi bzw. sogar aus Beton bestehen, was
nicht nur für das Leben der Bälle stark reduziert,
sondern auch unangenehmer zum Spielen ist.
Wichtig für die Urlauber, die wenig Erfahrung mit tropischen
Gegenden haben: vorsicht beim Spielen in der Mittagshitze.
Ein Hitzeschlag hat man hier sehr schnell und ein Arzt ist
oft nicht so schnell zur Stelle. Man spielt also am besten
früh morgens oder gegen frühen Abend. Auch einen
Sonnenbrand vermeidet man auf
diese Weise.
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| Wasserski |
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Wasserski wird nicht von jedem, doch aber
von vielen Resorts angeboten. Am besten eignet sich dazu
der frühe Morgen, da hier das Wasser noch recht flach
und ruhig ist. Vorsicht ist bei den Korallen geboten, auch
wenn die Hotelangestellten sich auskennen sollten, ist es
ratsam, sich zuvor darüber mit dem Fahrer zu unterhalten.
Wer Wasserski neu lernt, den sei gesagt, daß es ein
einfach zu erlernender Sport ist, den man i.d.R. bereits nach
wenigen Versuchen ausübern kann. Der muskelkater ist
jedoch zumeist unvermeidbar...
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| Windsurfen |
| Auf den Malediven weht nur selten ein wirklich
kräftiger Wind. Dennoch, ein stegiger Wind ist fast täglich
zu bekommen, zumeist zwischen 1-3 Windstärken. Das ist
quasi ideal für Anfänger, und so verwundert es nicht,
daß fast jedes Resort eine eigene Windsurfschule betreibt.
Normalerweise kann man einen Kursus für einige Tage oder
eine Woche belegen, und nach dieser Zeit kann man dann auch
schon ganz stabil surfen. Eine Prüfung ist normalerweise
ebenfalls dabei. |
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