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Die Malediven sind bekannt dafür, daß
man hier als Urlauber das ganze Jahr über fast ähnliche
Urlaubsbedingungen vorfindet. So variiert das Klima eher in
Bezug auf Niederschlag und Sonnenstunden pro Tag.
Der Monsunwind ist maßgebend
für die Niederschläge und den Wind. So unterscheidet
man zwei Perioden, ähnlich wie auf den Seychellen
und auf Mauritius:
Der Südwest-Monsun, der zwischen April
und Oktober herrscht und der Nordost-Monsun, der zwischen
November und März das Wetter bestimmt.
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Die heißesten Monate sind
im April und im Mai, die kältesten Monate
von Juli bis Februar. Dabei ist zu beachten, daß der
Unterschied der heißesten (31°C) zu den kältesten
Monats-Durchschnittstemperaturen (29°C) gerade mal 2°C
beträgt.
Die Luftfeuchtigkeit liegt das
ganze Jahr über bei etwa 80%, also recht schwül,
was sich auch darin bemerkbar macht, daß sich Handtücher
und andere naße Gegenstände schlecht trocknen lassen.
Der Niederschlag ist am geringsten
in den Monaten Februar und März (je etwa 1 Tag) und in
den Monaten Juni (17) und Juli (14) am höchsten.
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Kilmatabelle:

Nimmt man die o.g. Werte zusammen, so ließe
sich feststellen, daß wahrscheinlich die besten Reisezeit
dann ist, wenn der Niederschlag am gerinsten ist, also zwischen
November bis Mai. Diese Aussage ist jedoch nur eingeschränkt
möglich, da die Niederschläge selten lange währen,
die Niederschlagsmenge jedoch um so stärker ist. So sind die
starksten Regenfälle mit begleitenden Winden (z.T. Sturmböen)
im Dezember zu erwarten. Cyclone, wie man sie von Mauritius
kennt, gibt es auf den Malediven nicht, da sich die Inseln außerhalb
des üblichen Cyclon-Entstehungs-Gürtels befinden.
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